In Deutschland haben wir in zahlreichen Kindergärten und Schulen für die Kinder in Indien Sachspenden gesammtelt. Viele, viele Radiergummis, Stifte, Plüschtiere, Spielsachen sind hierbei zusammen gekommen. Mein Auto war bis unters Dach mit Sachspenden gefüllt. Alle Spenden verpackten wir in 11 verschiedene Koffer, sodass jeder von uns zwei Koffer hatte. Unsere Kinder in Deutschland waren so stolz für die die gleichaltrigen Kinder in Indien Spielsachen gesammelt zu haben. Wir waren es auch und so zogen wir nach Indien mit schwerem Gepäck.

Am Sonntag Nachmittag brauchten wir schon die ersten Sachspenden. Ins Kinderheim ist unsere Gruppe von Home of Hope gekommen, 48 Menschen, viele Kinder waren dabei, was war es für eine Freude den ganzen Nachmittag zusammen mit den Kindern zu verbringen, einige erkannten wir sofort wieder, als der Abschied kam, konnten wir von den vielen Sachspenden 48 Beutel packen und übergeben.

Für die Männer hatten wir noch Hemden dabei. Sie strahlten über das ganze Gesicht. Sie wohnen in einem Dorf, haben es ganz schwer, denn alle haben Aids. Sie leben zusammen in einem Haus, dürfen das Haus auch nicht verlassen und waren so dankbar das wir uns extra Zeit genommen hatten.

Unsere Kinder im Kinderheim spürten so langsam das der Abschied naht, wir packten von den Sachspenden 250 Beutel. Wir hatten für unsere Schule extra noch für 300 Kinder Stifte, Radier- gummis, Hefte,was war das für eine Freude, dass alles gereicht hatte dank der vielen Sachspenden. Der Abend naht, alles wurde aufgebaut. Wir kauften für jedes Kind Zahnbürsten, Zahnpasta, Kokosoel und Seifen…

Wir stellten alles in eine Reihe, 200 Plüschtiere hatten wir in große Säcke gestopft, was war das für eine Freude zu sehen, wie glücklich sie waren, als sie die Plüschtiere sahen. Sie kuschelten und kuschelten, denn wir sind in einem Kinderheim, sonst kuschelt niemand mit den Kindern. Wir waren alle so glücklich, jedes Kind hat was bekommen. Jetzt standen die Kinderheim-Helfer an, jeder wollte auch unbedingt ein Kuscheltier, 30 Hemden hatten wir noch dabei gehabt, jeder hat etwas bekommen, in der Reihe stand auch ein Fahrer mit einer Größe XXL. Oh da gab es echte Spannung am Hemd, es fehlte auf jeder Seite 3cm, für diesen jungen Mann war es kein Problem, er freute sich trotzdem.

Für die Männer hatten wir noch Hemden dabei. Sie strahlten über das ganze Gesicht. Sie wohnen in einem Dorf, haben es ganz schwer, denn alle haben Aids. Sie leben zusammen in einem Haus, dürfen das Haus auch nicht verlassen und waren so dankbar das wir uns extra Zeit genommen hatten.

Unsere Kinder im Kinderheim spürten so langsam das der Abschied naht, wir packten von den Sachspenden 250 Beutel. Wir hatten für unsere Schule extra noch für 300 Kinder Stifte, Radier- gummis, Hefte,was war das für eine Freude, dass alles gereicht hatte dank der vielen Sachspenden. Der Abend naht, alles wurde aufgebaut. Wir kauften für jedes Kind Zahnbürsten, Zahnpasta, Kokosoel und Seifen…

Wir stellten alles in eine Reihe, 200 Plüschtiere hatten wir in große Säcke gestopft, was war das für eine Freude zu sehen, wie glücklich sie waren, als sie die Plüschtiere sahen. Sie kuschelten und kuschelten, denn wir sind in einem Kinderheim, sonst kuschelt niemand mit den Kindern. Wir waren alle so glücklich, jedes Kind hat was bekommen. Jetzt standen die Kinderheim-Helfer an, jeder wollte auch unbedingt ein Kuscheltier, 30 Hemden hatten wir noch dabei gehabt, jeder hat etwas bekommen, in der Reihe stand auch ein Fahrer mit einer Größe XXL. Oh da gab es echte Spannung am Hemd, es fehlte auf jeder Seite 3cm, für diesen jungen Mann war es kein Problem, er freute sich trotzdem.

Vielen, vielen, vielen Dank an alle Spender